Planzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.

Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine- das alles steckt in Pflanzen.

Es gibt Pflanzen, die die Leber unterstützten, die Nieren anregen, den Zyklus regulieren, die Atemwege frei machen, das Immunsystem aufbauen, Schmerzen linden, den Lymphfluss anregen, die Haut beruhigen, den Appetit regulieren, Entzündungen hemmen und Anti-viral bzw. Bakteriell wirken.

Aber Pflanzen können noch so viel mehr als das. Sie können uns eine Wildniskraft zurückgeben, die uns im Alltag oft verloren gegangen ist.

Sie dienen als Wegbegleiter für die eigenen Prozesse und sind dabei so viel mehr als nur ihre einzelnen Bestandteile. Wir kennen das standhaft-kräftige Erscheinungsbild der Eiche, die fest im Boden verankert ist und nicht von der Stelle weicht. Oder das der Birke, die sich mit Leichtigkeit, tänzelnd, im Wind bewegt, ohne, dass es ihr etwas ausmacht; Ein Gänseblümchen, das bedingungslos freundlich in die Welt blickt, Löwenzahn, der es schafft, unter verschiedensten Bedingungen, auf Feldern genauso wie in Betonritzen, zu gedeihen, oder die Brennnessel, die zusticht, wenn man versucht ihr weh zu tun.

So hat jede Pflanze ihre eigenen Eigenschaften und Fähigkeiten, die sie uns Lehren kann und ich denke, jeder, der mal in der Natur spazieren war, weiß, welchen heilsam-beruhigenden Effekt Pflanzen auf uns haben.

In Form von Tees, Presssäften, Ölen und Einreibungen, Räucherungen, Tabletten, Spaziergängen, Tinkturen oder auch mal über den Speiseplan lässt sich die Kraft der Natur wieder im Alltag integrieren.


 


 

„Gegen jede Krankheiten ist ein Kraut gewachsen“ 

Sebastian Kneipp

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Amke Buss

Heilpraktikerin